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Sport tut dem Körper sowie wie dem Geist gut. Möglichkeiten lassen sich dafür viele finden: Das Training im Verein ist ebenso möglich wie die Mitgliedschaft im Fitnessstudio Oyten, Berlin oder München – je nachdem, wo Sie wohnen. Doch der Weg zu Gesundheit und Fitness ist lang und beschwerlich. Vielleicht bietet das nächste Studio nur teure Abonnements an – oder es ist stets überfüllt, wenn Sie gerade trainieren wollen.

Warum dann daheim in den eigenen Räumlichkeiten nicht einen kleinen Bereich einrichten, indem Sie ganz nach individuellen Wünschen und Bedürfnissen Ihrem Lieblingssport nachgehen können? Das mag ambitioniert klingen, lässt sich oftmals aber ohne nennenswerten Aufwand in die Tat umsetzen.

Planung des Fitnessraumes

Vielleicht waren Sie bereits in der Vergangenheit sportlich aktiv – und konnten somit in Ihrem Fitnessstudio des Vertrauens erste Anregungen für den Aufbau eines eigenen Fitnessraumes sammeln. Somit kann es bald schon in den eigenen vier Wänden an die Tat gehen. Zunächst stellt sich dabei die Frage, welches Zimmer überhaupt am besten dafür geeignet ist. Hier gilt, dass möglichst viel Platz für die freie Entfaltung vorhanden sein sollte. Dafür wiederum müssen Sie erst einmal definieren, welchen Sport Sie überhaupt ausüben wollen. Während Körpergewichtsübungen nur wenige Quadratmeter beanspruchen, erfordert der Aufbau von Maschinen und Geräten schon etwas mehr Fläche.

Raumauswahl

Üblicherweise kommen der Keller oder der Dachboden in die nähere Auswahl – umso mehr, wenn beide bereits ausgebaut und isoliert wurden. Vorteilhaft ist hier, dass der nutzbare Raum von den übrigen Zimmern abgegrenzt ist. Allerdings haben auch der Keller und der Dachboden ihre Tücken.

Während es im niedrigsten Geschoss des Hauses speziell im Winter sehr kalt werden kann, sind knapp unter dem Dach insbesondere im Sommer die hohen Temperaturen meist nicht auszuhalten. Somit können Sie sich für jedes verfügbare Zimmer im Haus oder in der Wohnung entscheiden, das über eine gute Belüftung und überdurchschnittlich hohe Belichtungsverhältnisse verfügt.

Konzeptentwicklung

Eingangs haben wir Ihnen den Tipp gegeben, sich bei kommerziellen Anbietern inspirieren zu lassen, wenn Sie einen Fitnessraum einrichten möchten. Doch Vorsicht, nicht jede Idee lässt sich mühelos übernehmen. Legen Sie lieber Wert darauf, ein eigenes Konzept zu entwickeln, das Ihren Wünschen und Bedürfnissen, zugleich aber auch Ihren Möglichkeiten entspricht.

Im Zweifelsfall lassen sich die dabei aufkommenden Fragen fachkompetent beantworten, indem Sie einen Trainer oder einen Innenarchitekten zu sich einladen. Immerhin muss im hauseigenen Fitnessstudio auch für ein ausreichendes Maß an Sicherheit gesorgt werden. Zudem ist zu bedenken, dass Anlagen und Geräte ein hohes Gewicht mitbringen können und somit nicht auf jeder verfügbaren Fläche aufgestellt werden dürfen.

Ausstattung des Fitnessraumes

Haben Sie sich für ein freies Zimmer entschieden, in dem Sie den Fitnessraum einrichten möchten, so kann es auch schon losgehen. Natürlich ist dabei die Frage zu beantworten, welches Gerät und welches Zubehör Sie eigentlich für Ihr Training benötigen. Von der simplen Matte, die für das Stretching oder für Yogaübungen reicht, bis hin zu multifunktionalen Anlagen lassen sich unterschiedliche Wünsche in die Tat umsetzen. Sinnvoll ist dabei grundsätzlich der Aufbau eines Aufwärm- und Konditionsbereiches. Ein Laufband, ein Speedbike oder ein Rudergerät bietet sich dafür an.

Geräteauswahl

Zudem kann eine Rückkehr zu den Wurzeln effiziente Ergebnisse bringen – und sich ebenso schnell wie preiswert umsetzen lassen: Nicht immer sind es die teuren Maschinen, die den größten Erfolg bringen. Für Liegestützen und Kniebeugen wird keine besondere Ausstattung benötigt. Gerne kann aber eine Klimmzugstange installiert werden, um den Bauch, den Rücken und die Schultern zu stärken.

Mit der einen oder anderen Kurz- sowie Langhantelstange lässt sich somit ein gutes Fitnessprogramm aufbauen, das etwas minimalistisch wirken mag, das Ihnen auf dem Weg zum Traumkörper aber spürbar helfen dürfte. Vorteilhaft ist bei diesem Konzept, dass die Anlagen und das Zubehör nur wenig Platz und daher ein kleines Zimmer erfordern.

Passende Trainingsgeräte

Allerdings darf bei allem sportlichen Ehrgeiz nicht übersehen werden, dass sich insbesondere Laien auf dem Markt der Trainingsgeräte kaum ausreichend auskennen. Nicht alles, was nett aussieht und einen guten Eindruck hinterlässt, ist seinen Preis auch wirklich wert. Wenn Sie einen Fitnessraum einrichten möchten, ist eine hochwertige Beratung daher alternativlos.

Immerhin sollen die Anlagen nicht nur Ihren Wünschen entsprechen und das Erreichen Ihrer Ziele gewährleisten. Vielmehr müssen diese auch möglichst langlebig und vor allem sicher aufgebaut sein. Dabei gilt die Faustformel, dass gute Qualität meist nicht ganz günstig zu erwerben ist.

Gestaltung und Einrichtung des Fitnessraumes

Den größten Effekt bringen die Trainingsgeräte, wenn sie in einem hellen und gut belüfteten Raum aufgestellt werden. Damit ist nicht nur dem Sicherheitsgedanken gedient – vielmehr erzielen die meisten Menschen bessere Erfolge, wenn sie den Sport bei angenehmen Rahmenbedingungen ausüben können.

Dazu wiederum gesellt sich auch die Farbe des Zimmers. Pastellfarben wie ein blasses Blau oder ein zartes Grün sind unerwünscht – sie gelten als beruhigend und laden zum Träumen ein. Möchten Sie einen Fitnessraum einrichten, sollten Sie folglich eher zu anregenden und motivierenden Farben greifen: Ein kräftiges Blau oder ein leuchtendes Rot eignen sich ideal.

Ort zum Entspannen

Ebenso ist es wichtig, das Zimmer so zu gestalten, dass es nicht nur für das Training taugt – vielmehr wollen Sie darin auch gerne Ihre Pausen verbringen. Achten Sie daher auf funktionale Möbel, die ein kurzes Ausruhen erlauben. Gut geeignet sind Sitzflächen, die sich nach den schweißtreibenden Übungen abwischen lassen. Auch ein Kühlschrank für Getränke und kleine Snacks bietet sich an.

Scheuen Sie sich nicht davor, den Aufbau eines Fernsehers oder eines Musiksystems zu erwägen: Sinnvoll ist im Trainingsbereich jede Unterstützung, die neue Kräfte bei Ihnen freisetzt. Wenn Sie also zu bestimmten Songs besonders motiviert sind, dann nutzen Sie dieses Potenzial gerne aus.

Motivation

Darüber hinaus ist alles erlaubt, was Ihnen gefällt und was Sie zu Höchstleistungen treibt. Verzieren Sie die Wände mit Bildern und Zitaten, die Sie als anregend empfinden. Bauen Sie sich ein Fitnessstudio auf, das alleine Ihren Wünschen und Bedürfnissen gerecht wird – niemand außer Ihnen soll sich darin wohlfühlen.

Gerne können Sie in dem Zimmer auch einen eigenständigen Bereich für Trainingspläne und eine Auswahl der Literatur zu sportlichen Themen aufbauen. Je mehr Platz vorhanden ist, desto mehr Möglichkeiten bieten sich Ihnen natürlich. Und ein Schrank für die Kleidung oder sogar ein kleines Areal zum Duschen lässt sich vielfach recht mühelos einplanen.

Pflege und Wartung des Fitnessraumes

Übersehen werden darf jedoch nicht, dass ein Raum mit vielen Einrichtungsgegenständen stets besondere Anforderungen an Reinigung und Desinfektion stellen wird. Auch wenn das mit bloßem Auge nicht sichtbar ist, so können kleinste Schweißtropfen beim Training weit über die verwendeten Geräte hinaus transportiert werden – und somit an Möbeln, am Spiegel oder an der Beleuchtung haften.

Für hygienische Verhältnisse sorgen Sie, indem das Zimmer im Abstand aller ein bis zwei Wochen geputzt wird. Im Fachhandel lassen sich hochwertige Reinigungsmittel finden, die eigens auf die Säuberung von Fitnessbereichen abgestimmt sind und die eine Vielzahl der entstehenden Bakterien beseitigen.

Wartung sicherstellen

Daneben ist es wichtig, auch den Anlagen und Maschinen sowie dem Zubehör ein besonderes Augenmerk zu widmen. Hier genügt es meist, einmal im Vierteljahr die Funktionalität zu überprüfen. Arbeitet noch alles reibungslos? Falls nicht, sollte schnell für Abhilfe gesorgt werden. Denn ein Defekt – der nicht immer sofort sichtbar sein muss – kann sich im Zweifelsfall zu einer echten Gefahr für Sie entwickeln. Sind Sie sich in diesem Aspekt unsicher, so engagieren Sie fachkompetente Hilfe.

Jeder professionelle Hersteller von Sportgeräten wird Ihnen gerne einen Mitarbeiter vorbeischicken, der die Anlagen wartet und gegebenenfalls repariert. Zumal Sie auf diese Weise viel Geld sparen können.

Anpassungen sind erlaubt

Geben Sie dem Fitnessraum aber auch die Zeit, sich zu einem Bereich in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus zu entwickeln, in dem Sie gerne Ihre freien Momente verbringen und in dem Sie motiviert Ihre Bestleistungen erbringen können. Nicht jeder Versuch der Einrichtung muss sofort perfekte Ergebnisse auslösen. Oftmals dauert es einige Wochen und Monate, ehe die Anwender genau wissen, welches Gerät auf welcher Fläche am besten steht.

Ein wenig Ausprobieren hilft in der Regel dabei, eine Wohlfühlatmosphäre entstehen zu lassen, die unterstützend für Ihr Training wirken kann. Und je besser Ihnen das gelingt, desto näher kommen Sie dem Wunsch nach Gesundheit und Fitness.

Fazit

Der Besuch im Fitnessstudio ist wichtig für Körper und Geist. Doch er kann auch teuer sein. Und nicht jeder Mensch trainiert innerhalb der Öffnungszeiten. Sinnvoll ist es daher, wenn Sie sich daheim einen Fitnessraum einrichten, der ganz Ihren Wünschen und Bedürfnissen entspricht. Lassen Sie sich dabei gerne von professionellen Anbietern unterstützen. Trainer und Innenarchitekten können Ihnen zudem mit Rat und Tat zur Seite stehen.

 

Und je nach Budget lässt sich oftmals auch bei den Geräten und dem Zubehör genau das finden, was Sie zu Bestleistungen motiviert. Achten Sie jedoch ebenso darauf, den Fitnessbereich stets hygienisch zu halten und die Funktionalität sowie die Sicherheit der Anlagen regelmäßig zu überprüfen.

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